„Braves Kindchen!“

Kind & Hund

Warum Erziehungsshows nicht ins Fernsehen gehören

Letztens (also „letztens“ vor über zwei Jahren) habe ich schon einmal über Ethik geschrieben, weil es mich (und viele andere) geärgert hat, was in der Film- und Kulturbranche als wertvoller, neutraler Dokumentarfilm eingeordnet wurde.

In den letzten Tagen hat uns Eltern ein neues („neues“) Format den Atem stocken lassen. RTL will bereits ab dem 3. Januar 2021 ein aus Großbritannien adaptiertes Format namens „Train Your Baby Like a Dog“ („Erzieh dein Kind wie einen Hund“) ausstrahlen.

Dass wir von RTL & Co. keine ethischen Höhenflüge zu erwarten haben, ist klar. Wenn sich Bauern für eine Frau realitätsfremd inszenieren lassen, ist das unangenehm. Ebenso peinlich wie viele andere Kuppelshows. Wenn sich Frauen darauf einlassen, in einem Tauschgeschäft sich und ihre Familie samt ihrer Werte und Privatsphäre vorführen zu lassen, OK. Eigentlich nicht OK, wenn Kinder involviert sind, über deren Kopf hinweg bestimmt wird. Da werden aufmüpfige Teenager zu den „strengsten Eltern der Welt“ geschickt. „Mein Kind, dein Kind – Wie erziehst du denn?“ Menschen, die sich anmaßen, bzw. dazu ermutigt werden, ihre Meinung zu Erziehungsmethoden, -formen, -weisen völlig fremder Privatpersonen öffentlich abzulassen. Da war ja bereits meine persönliche Grenze erreicht. Die „Supernanny“ Katia Saalfrank hatte sich glücklicherweise damals dann gegen die vorgegebene Richtung des Senders gestellt.

„Erzieh deinen Ehemann wie einen Hund“

Eigentlich wollte ich nur einen Witz machen. Aber RTL war schneller: Total witzig und menschenwürdig – wir probieren das einfach an Ehemännern aus. Bei den meisten Formaten handelt es sich bei den Protagonist:innen um erwachsene Menschen. Allerdings wenden Macher der Reality Shows gern auch off-screen so unethische Methoden an, die wir als Außenstehende nur so bruchstückhaft mitbekommen, dass ich eigentlich gar nicht wissen will, was intern tatsächlich abläuft. Ein paar Einblicke konnte das Team um Jan Böhmermann erhaschen, als es zwei Schauspieler in die Produktion „Schwiegertochter gesucht“ einschleuste. Die Bloßstellung von Menschen, die einen voyeuristischen Unterhaltungswert bieten, ist RTLs Kapital.

Auch die Erziehungs- und „Knochenbrecher“-Behandlungsshows für Hunde und Pferde sind beliebt. Kurzfristige Unterhaltung; was auf längere Sicht ist, interessiert nicht. Folge zu Ende, alle glücklich. Warum nicht die Formate neu durchmischen?

Kindertraining im TV

„TV and social media are often the first port of call for those seeking advice and information on all manner of topics – including parenting. All the more reason why care needs to be taken with the information and advice that is put out there.“


Sue Asquith

Mit der Darstellung von Familien mit Kindern, die durch scheinbar problematisches Verhalten auffallen, und unter umstrittenen Erziehungsmethoden, die Trainings für Hunde auf Menschen übertragen, sogenannte Hilfe bekommen (dazu gleich mehr), ist die Grenze des ethisch vertretbaren für viele weit überschritten. Auch in Großbritannien gab es bereits im Vorfeld der Ausstrahlung Proteste und Petitionen gegen das Format.

Mit dem Verhalten ihrer Kinder überforderte Eltern bekommen eine Methode vorgestellt, die funktioniert, und bei der man den Erfolg direkt am Bildschirm mitverfolgen kann. Ist doch super. Nein, ist es natürlich nicht. Denn RTL ist ein Unterhaltungssender. Einschaltquoten sind das einzige, was gerade dort zählt. RTL möchte weder dem sozial unbedarften Bauern aus Mildtätigkeit zu Zweisamkeit verhelfen, noch den Eltern oder gar den Klein- und Kleinstkindern ehrliche Hilfe zukommen lassen. Effektivität in der Methodik ist hier verkäuflich. Massive Veränderungen in möglichst kurzer Zeit, die gut in einem solchen Format präsentiert werden kann. Was dann kommt, auf längere Sicht, interessiert nicht.

Das Storytelling von Reality-Shows vermittelt aber genau das: Ausgangszustand Katastrophe (hier dramatische Musik und extra krasse Szenen reinschneiden, noch ein bisschen Stress am Set verursachen, etc.), dann Auftritt Trainerin (sympathisch, telegen, gern im Rampenlicht, vertrauenserweckend, tough, selbstbewusst und glasklar in ihrem Ziel: das muss anders werden), kleine aber effektive Tricks, schnuckelige Tipps, anstrengende Trainingseinheiten, die Eltern sind gefordert umzudenken, erste Erfolge, Rückschritte, am Ende dann aber natürlich die unglaubliche Veränderung (jetzt helle Farben, zufriedene Gesichter, dann noch der Hinweis, dass man da jetzt aber dranbleiben müsse), zu Ende. Wir werden sehen, falls es anders sein sollte als ich dies antizipiere. Einladung zur live Pilot-Watchparty.

Die RTL-Zielgruppe, die sich im schnöden oder schweren Alltag gern unterhalten lässt, nimmt das vermutlich in wenig medienkompetenter Manier als bare Münze, als Realität und adäquate pädagogische Anleitung. Positiv formuliert mag man sagen, es erreicht so eine Zielgruppe, in der häufig auch auf Erziehungsebene schwierige Verhältnisse herrschen.

Dennoch bin ich der Ansicht, dass u.a. mit dem Zeigen des „Problemverhaltens“ eine Bloßstellung der Kinder in ihren vulnerabelsten Momenten, in ihrer Not erfolgt und dies nichts in einer medialen Darstellung dieser Art zu suchen hat. Das wird in diesem Format vermutlich dem gesellschaftlich konformen – aber veralteten – Bild des rebellischen, trotzigen, aufsässigen Kindes, des kleinen Tyrannen gemäß interpretiert werden. Letztlich ist es egal, wie alt die Kinder sind, ob es sie direkt betrifft oder sie als Familie beurteilt werden. Erziehung ist keine Unterhaltungsshow. Ein Erziehungsexperiment unter fragwürdigen Kompetenzen schon gar nicht.

Was sich einprägt

Da ist mal wieder ein Titel, der suggeriert „so musst du’s machen“. Und da sind Menschen, die machen es dann so. Im besten Fall nehmen sie sich die positiven Aspekte des Formats mit und bekommen Alternativen zu Strafen und vielleicht physischer Gewalt aufgezeigt. Aber sollte es wirklich die Aufgabe von RTL sein, dahingehend „pädagogische Aufklärungsarbeit“ zu leisten? Wenig vertrauenswürdig, imho.

Don’t shoot the kid

Zurück zur Menschentrainerin. Ist das eine superneue Idee? Nö. Als Karen Pryor das Buch „Don’t Shoot the Dog!: The New Art of Teaching and Training“ veröffentlichte und später auch das Clicker-Training etablierte, war die positive Verstärkung für das Verhalten eines Hundes ein guter Weg heraus aus einer vorherrschenden unterdrückenden und gewaltvollen Erziehung des Hundes und aus dem letzten Ausweg, bevor man zur Schusswaffe greift. Die Prinzipien funktionieren laut Pryor für alle Lebewesen, inklusive des Menschen.

„The principles of learning are always the same. The technology of training without punishment, and with a marker, works with any organism with a nervous system. Adapting positive reinforcement training to human problems just requires slightly different methods.“

 

Karen Pryor

Das Konditionieren, also das Antrainieren erwünschter Verhaltensweisen, ist ein noch urälteres Ding.[1]Über Behaviorismus habe ich hier schonmal geschrieben. Jaja, heute ist das alles ganz modern und nur positiv. Die Hunde- und Menschentrainerin Aurea Verebeš, die für RTL das Experiment durchführt, ist überzeugte Verfechterin der Methode Applied Behavior Analysis (ABA), die mehr oder weniger effektiv (von erfolgreich möchte ich nicht sprechen) auch bei autistischen Kindern angewendet wird. Ihren Ursprung hat die Methode übrigens in der Umerziehung homosexueller Personen. Heutzutage ist die konkrete Anwendung natürlich überarbeitet und den ethischen Grundsätzen der heutigen Gesellschaft angepasst. Ob das reicht? Die Autismus-Community spricht sich seit Jahren gegen diese menschenunwürdige Form der Verhaltenstherapie aus, die auch in der neuen Form mehr Schaden anrichten als (allein dem Umfeld – nicht der Person selbst) nutzen kann.[2]siehe zum Beispiel hier: https://semilocon.wordpress.com/2017/10/14/es-gibt-kein-richtiges-aba-im-falschen-weltbild/, hier https://quergedachtes.com/botschaft-zum-thema-aba, und hier … Continue reading

Über Belohnungssysteme bzw. „Verstärker“ bringt die Trainerin also Hund und Kind dazu, das vom Erwachsenen gewünschte Verhalten hervorzurufen und zu prägen. Wie genau, das werden wir in der Pilotfolge im Januar sehen. Das Kind wird motiviert, sich „richtig“ zu verhalten. Das ist einfach verständlich und medienwirksam einsetzbar.[3]wie die Methode TAGTeach am Kind funktioniert, wird am Beispiel hier gezeigt: https://www.clickertraining.com/node/3323

Über „richtig“ und „falsch“ bestimmt der oder die Erwachsene. Um das Kind zu schützen, natürlich ^^. Die Erwachsenen haben die Kontrolle, die Macht über den Schützling. Hund oder Kind sind jederzeit abrufbar und werden kontrolliert in ihren Freiraum entlassen. So zumindest beschreibt es Jo-Rosie Haffenden, die Hundetrainerin der britischen Sendung, über die Erziehung ihres eigenen Kindes.

Witzig, dass sich die „Elternschule“ so dagegen aussprach, dass ihre verhaltenstherapeutische Methodik etwas mit Hundeerziehung zu tun hätte. Dabei wird das von der Hundetrainerin doch nun ausdrücklich als naheliegend formuliert. Naja.[4]Ich hab’s doch gesagt!

Was ist hier das Problem?

  • Eltern werden zu „Kinderbesitzern“, was das Machtgefälle noch verstärkt.[5]diese Bilder der britischen Hundetrainerin plus Kind und Hund sprechen Bände, wie ich finde
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Jede Belohnung hat auch die Bestrafung inhärent, wenn nämlich die Belohnung ausbleibt. Auch Ignorieren oder das Verweigern einer Gegenleistung bei „falschem“ Verhalten ist eine Strafe für das Kind und schmerzt (körperlich!).
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Emotionale Abhängigkeit: Das Gefühl, um jeden Preis Menschen gefallen zu wollen, kann sich so stark einprägen, dass gerade diese Kinder anfällig für Mobbing und (Cyber-)grooming sein können.
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Kinder auf welchem Weg auch immer zum gewünschten Verhalten zu bringen, ist ein manipulativer Eingriff in den freien Willen eines Menschen. Dessen sollte man sich unbedingt bewusst sein und diese Technik mindestens sehr bedacht und sparsam einsetzen, wenn es um Menschen geht (bei Hunden möglicherweise auch).
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Das bewerten eines bestimmten Verhaltens als Fehlverhalten, gerade auch wenn es sich um autistische Kinder oder Kinder mit anderen Diagnosen handelt (oder handeln kann), und das damit verbundene Vorenthalten oder Verweigern einer Coping-Strategie [6]kurzfristige Bewältigungs-Strategie zur Beruhigungkann Probleme bis schwere psychische Folgen nach sich ziehen.[7]https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/AIA-08-2017-0016/full/html
  • Lob macht süchtig. Die intrinsische Motivation, Grundlage allen effizienten Lernens (wir bemerken den Unterschied zwischen effektiv und effizient), geht flöten. Wird es das Kind später (auch im jugendlichen oder erwachsenen Alter) schaffen, ohne Belohnungseffekt lern- oder leistungsfähig sein?
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Dem Kind wird es durch das Verhaltenstraining erschwert, Selbstregulation zu lernen. Übrigens auch einem Hund.
  • Trotzdem: Ein Kind ist kein Hund.
  • Hier wird Gehorsam und emotionale Abhängigkeit mit (sicherer) Bindung verwechselt.[8]An-Sich-Binden vs. eine natürliche Bindung stärken Kinder, denen man lehrt das zu tun, was man ihnen sagt, also zum Gehorsam erzogene Kinder, lernen, dass sie das tun sollen, was man ihnen sagt, ohne es zu hinterfragen (siehe auch oben). Ich empfehle die Literatur von Arno Grün „Wider den Gehorsam“.
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Belohnungssysteme verhindern in der Regel Beziehung mit authentischen Gefühlen und Bedürfnissen.[9]D.h., um das zu erklären, meist geht es um den vermeintlich kürzesten Weg, um „man macht es eben so“, um Prinzipien statt um individuelle Entscheidungen. Ehrlich zu sich selbst zu sein (warum … Continue reading
  • Wut ist gut und wichtig und darf nicht als „negatives“, unerwünschtes Verhalten interpretiert und unterdrückt werden.
  • Kindern (und ihren Eltern) wird die Möglichkeit genommen, selbst herauszufinden, was gerade wirklich mit ihnen los ist. Sie unterdrücken ihre Gefühle in Aussicht auf eine Belohnung. Zwar möchte die Trainerin den Eltern eigentlich helfen, das Verhalten des Kindes verständlich zu machen und zu übersetzen, aber ich sehe nicht, dass mit dieser Methode eine echte (zeitintensive) Auseinandersetzung überhaupt möglich ist. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass wir es mit einer Hundetrainerin zu tun haben.
  • Ein Kind ist kein Hund.
  • Das Gehirn von Hund und Mensch ist trotz hoher Ähnlichkeit nicht gleichzusetzen. Neurobiologische Gemeinsamkeiten aller Säugetiere als einziges Argument zu nutzen, dass es doch funktioniert, ist einem Menschen gegenüber nicht würdig. Das Denken, Fühlen und Handeln, die eigene Meinung, der jeweilige Charakter, die Intelligenz und Kommunikationsweise eines Kindes, finde ich, sollten immer im Kontext betrachtet werden. Das menschliche Gehirn ist Teil einer menschlichen Gesellschaft – in Wert und Würde. Außerdem: Ein Hund in der Menschenwelt muss sich notgedrungen der artfremden Lebensweise anpassen und unterordnen. Ein Kind ist ein Mensch in der Menschenwelt. Es hat durchaus genug damit zu tun, sich in der Welt, wie wir Erwachsene sie machen, einzupassen. Das muss ein fragwürdiges Anpassungstraining nicht auch noch forcieren.
  • Ein Kind ist kein Hund.

Fazit

Die Darstellung von Kindern während vermeintlichen Problem- oder Fehlverhaltens, insbesondere unter dem Aspekt des quotenorientierten Sendeformats, ist grenzüberschreitend und übergriffig den Kindern gegenüber. Kein Eltern-Bashing, denn RTL weiß, wie sie das Ganze auch an die Teilnehmenden vertrauenswürdig kommunizieren.

Ich finde Erziehungsformate generell als Unterhaltungsshow ethisch nicht vertretbar. Hier geht es um gesellschaftliche Verantwortung.

Ich teile die Ansicht, dass ABA sowohl im Bezug auf die „Behandlung“ von Autismus als auch im erzieherischen Kontext schädlich ist und lehne diese Methodik deutlich ab. #noABA

Ich finde, dass die Hundetrainerin ihre Kompetenzen und die Grenze des ethisch Vertretbaren überschreitet. Dennoch unterstelle ich ihr nur die besten Motive, weil sie wirklich von der Methodik überzeugt ist und sicher nur helfen will.

Es gibt positive Aspekte und stimmige Grundgedanken an diesem Ansatz. Dennoch gibt es weit positivere Ansätze zur Stärkung der Bindung zwischen Eltern und Kind, ohne Leckerlies und ohne RTL, nur nicht so quotentauglich.

Ein Kind ist kein Hund.

Weiterlesen, -schauen & -klicken

Artikel über das Sendeformat mit kritischem Statement von Familienberaterin Sandra Teml-Jetter

Englischsprachiger Beitrag von Sue Asquith, Early Childhood Consultant, zum Originalformat und warum sie dieses problematisch findet

Vorstellung des originalen britischen Sendeformats und der dortigen Tier-/Kindertrainerin
Diese Website ist schrecklich überladen und frisst Ressourcen. Ich verlinke sie dennoch und bitte um Entschuldigung.

Bemerkenswert finde ich die Bildinszenierung des Beziehungsverhältnisses zwischen Trainerin Jo-Rosi Haffenden und ihrem eigenen Kind und Hund.

Jo-Rosie Haffenden describes her three-year-old son, Santino, as an ‘absolute angel child’ thanks to using the same techniques as she does on her dog Ella

Und da sind wir wieder beim Engel- & Teufel-Motiv.

Thomas Müller (mir persönlich bekannt) hat hier eine Petition gegen die Ausstrahlung gestartet.

Artikel in der Welt: „Kinder trainieren wie Hunde – doch dann wäre da noch die Menschenwürde“

References

References
1 Über Behaviorismus habe ich hier schonmal geschrieben.
2 siehe zum Beispiel hier: https://semilocon.wordpress.com/2017/10/14/es-gibt-kein-richtiges-aba-im-falschen-weltbild/, hier https://quergedachtes.com/botschaft-zum-thema-aba, und hier https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/AIA-08-2017-0016/full/html
3 wie die Methode TAGTeach am Kind funktioniert, wird am Beispiel hier gezeigt: https://www.clickertraining.com/node/3323
4 Ich hab’s doch gesagt!
5 diese Bilder der britischen Hundetrainerin plus Kind und Hund sprechen Bände, wie ich finde
6 kurzfristige Bewältigungs-Strategie zur Beruhigung
7 https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/AIA-08-2017-0016/full/html
8 An-Sich-Binden vs. eine natürliche Bindung stärken
9 D.h., um das zu erklären, meist geht es um den vermeintlich kürzesten Weg, um „man macht es eben so“, um Prinzipien statt um individuelle Entscheidungen. Ehrlich zu sich selbst zu sein (warum will ich das WIRKLICH – oder nicht bzw warum ist es MIR so wichtig) ist essenziell in meinen Augen. Sich die Bedürfnisse aller anzuschauen. Und immer erstmal von mir selbst aus zu arbeiten statt am Kind.

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